Die Idee des 12-Kampfes
Die Idee wurde am 3. September 1998 in den Ruheräumen einer Sauna im Mettenhofer Sportzentrum in Kiel geboren — als sich Ferdinand Virch und Henning Dubbe von einem gemeinsamen Badmintonspiel erholten. Sie sprachen über einen sportlichen Betriebswettkampf, bei dem regelmäßig zwischen Tennis, Laufbahn und Squash gewechselt wurde, um herauszufinden, wer im Betrieb das größte Talent auf breiter Front hatte.
Begeistert davon entwarfen sie ein Grundschema für ein ähnliches Format und schufen den 12-Kampf: eine Synthese aus Imbiss-Disziplinen wie Kart-Fahren, Minigolf und Darts und traditionellen Sportarten wie Leichtathletik, Squash und Kajak-Fahren — gedacht, um jeden Einzelnen aus seiner Alltags-Lethargie zu reißen.
Von Kiel über Köln nach ganz Deutschland
- 1998
Gründung des 12-Kampfes in Kiel durch Ferdinand Virch und Henning Dubbe.
- 2000
Patrick Flesner lernt den 12-Kampf als Gast beim Kajak-Fahren auf der Alster kennen und gründet den 12-Kampf-Köln — mit eigenem Logo, Trikots und einer Satzung, die auch die Förderung der Beziehungen zwischen den Teams festhält.
- 2005
Jens Vogt und Sebastian Hochbaum gründen die Bremer 12-Kampf-Gemeinschaft, das dritte Team Deutschlands.
- 2007
Bremen richtet die ersten „12-Kampfspiele der Neuzeit" aus — ein Turnier zwischen den Städte-Gruppen — und gewinnt als Gastgeber. Im selben Jahr gründet sich der 12-Kampf-Hamburg.
- 2009
Düsseldorf, Berlin und Lübeck gründen ihre Gruppen, kurz darauf folgen München, Frankfurt und Rostock. Kiel richtet das Städte-Turnier aus und gewinnt als Gastgeber.
- 2011 / 2013
Köln (2011) und Hamburg (2013) tragen das Städte-Turnier aus und siegen jeweils als Gastgeber.
- 2015
Lübeck ist an der Reihe — bei wachsender Zahl von Gruppen wird der Sieg für die Gastgeber schwerer.
„Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?"
Gewonnen haben schon alle, die sich diese Frage stellen — und danach handeln.